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Theodor Hagemann

Theodor Hagemann stammte aus Wennigsen und immatrikulierte sich Michaelis 1847 als stud. iur. in Göttingen. Im folgenden Jahr wurde er in die Brunsviga recipiert, wo er dreimal Consenior war. Später war er Gutsbesitzer in Blomberg und starb 1921 in Lippe.
Die Silhouette ist datiert “Jena, 1. Dec. 48.” und gewidmet “Th. Hagemann [Z!] s/m C. Daubert [Z!]”.

Sammlung Rolf Caselitz Hubertiae München, Starkenburgiae, Saxoniae Leipzig, Brunsvigae, Borussiae Greifswald

Quellen:
KCL1960, 40, 398
Personal-Bestand der Georg-Augusts-Universität zu Göttingen – Auf das halbe Jahr von Michaelis 1847 bis Ostern 1848; S. 13
Personal-Bestand der Georg-Augusts-Universität zu Göttingen – Auf das halbe Jahr von Ostern bis Michaelis 1848; S. 13
Personal-Bestand der Georg-Augusts-Universität zu Göttingen – Auf das halbe Jahr von Michaelis 1848 bis Ostern 1849; S. 14
Personal-Bestand der Georg-Augusts-Universität zu Göttingen – Auf das halbe Jahr von Ostern bis Michaelis 1849; S. 14
Personal-Bestand der Georg-Augusts-Universität zu Göttingen – Auf das halbe Jahr von Michaelis 1849 bis Ostern 1850; S. 14
Personal-Bestand der Georg-Augusts-Universität zu Göttingen – Auf das halbe Jahr von Ostern bis Michaelis 1850; S. 14
Personal-Bestand der Georg-Augusts-Universität zu Göttingen – Auf das halbe Jahr von Michaelis 1850 bis Ostern 1851; S. 14

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